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Institut für Graphologie

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Kursinhalte Ausbildung zum Graphologen


 Leistungen Selbstlernkurs:

  • 22 Lernmodule » insgesamt ~ 1.800 Seiten
  • 11 Lernskripten als E-Mailanhang » insgesamt ~ 400 Seiten
  • 17 Online-Tests und Aufgaben
  • Lernplattform (Moodle)  mit  verschiedenen Themen und  Foren zum Erfahrungsaustausch
  • viele Schriftbeispiele
  • Aufgaben zur Selbstkontrolle
  • Musterlösungen

Leistungen Webinarkurs:

  • 16 Webinare
  • nach jedem Webinar Übermittlung einer vertonten Präsentation mit den Hauptinhalten  
  • außerdem alle Leistungen des Selbstlernkurses (siehe oben und unten)
Webinare:
  • W1 – Einführung in die Graphologie
  • W2 – Die Bindungsformen
  • W3 – Die Schriftzeichen in der Unterschrift
  • W4 – Rhythmus und Takt
  • W5 – Ludwig Klages und seine Graphologie
  • W6 – Spannungsgrade in der Handschrift
  • W7 – Schulen der Graphologie
  • W8 – Typologie I (Die „Big Five“ in der Handschrift“)
  • W9 – Typologie II (Angsttypen nach Riemann)
  • W10 – Die „übergreifenden Befunde“ (Müller/Enskat)
  • W11 – Dominanten und Einzelzeichen
  • W12 – Die 4 Schulen der Graphologie
  • W13 – Die Geschichte der Graphologie
  • W14 – Das graphologische Gutachten
  • W15 – Handschriften und Interpretationen
  • W16 – Handschriften und Interpretationen



Eine umfangreiche Info-Broschüre über die Online-Lehrgänge hier als PDF-File zum Download ("Rechtsklick", dann "Ziel speichern unter") oder per Doppelklick zum Öffnen am Bildschirm.


Modul 1

  • Lexikon der Graphologie
    • Eine alphabetisch geordnete Übersicht mit allen wichtigen Grundbegriffen aus der Graphologie und zahlreichen Schriftbeispielen  
    • Ein wichtiges Nachschlagewerk für den Kurs

Modul 2 

(Das Raumbild)
  • Einführung in die Graphologie
  • Gliederung
  • Ränder
  • Zeilenabstabstand
  • Wortabstand

Modul 3 

(Einzelmerkmale 1)
  • Die drei Dimensionen der Handschrift  
    • Oberzone
    • Unterzone
    • Mittelzone

Modul 4 

(Einzelmerkmale 2)
  • Längenunterschiede
  • Längenteilung
  • Schriftgröße

Modul 5 

(Einzelmerkmale 3)
  • Die horizontale Dimension der Handschrift  
    • Schriftweite
    • Schriftlage

Modul 6

(Einzelmerkmale 4)
  • Die Bindungsformen
    • Arkade und Girlande
    • Winkel und Faden

Modul 7 

(Einzelmerkmale 5)
  • Schriftverbundenheit, Schriftrichtung
  • Schriftgeschwindigkeit
  • Magerkeit und Völle
  • Vereinfachung und Bereicherung

Modul 8

(Einzelmerkmale 6)
  • Monomorphie und Polymorphie
  • Geschlossene und offene Formung
  • Stellenbetonung

Modul 9 

(Die Unterschrift)
  • Die Deutung der Unterschrift
  • Die "Big Five" in der Unterschrift
  • Die Deutung der Unterschrift nach NEO-PIR

Modul 10

(Analyse der Einzelbuchstabe)
  • Die Deutung der Einzelbuchstaben mit Fallbeispielen
  • Beispeilanalysen

Modul 11 

  • Das Schriftbild (Heiss)
    • Bewegungsbild
    • Raumbild
    • Formbild

Modul 12 

Die Handschrift als Gehirnschrift (Pophal)
  • die 4 Hirnschrifttypen
  • Versteifungsgrade
Modul 13
  • Der Eindruckscharakter
  • Allgemeine Eindruckscharaktere
  • Spezielle Eindruckscharaktere
  • Formniveau und Eindruckscharakter
  • Versteifungsgrad und Eindruckscharakter
  • Schriftbild und Eindruckscharakter

Modul 14 

  • Der Rhythmus in der Handschrift
  • Rhythmus und Takt
  • Grundrhythmus
  • Ablaufrhythmus
  • Formrhythmus
  • Verteilungsrhythmus

Modul 15

Ludwig Klages

  • Biographie
  • Philosophie
  • Graphologie

Ein umfassender Überblick über die Philosophie von Ludwig Klages mit einer anschließenden allgemeinverständlichen, detaillierten und übersichtlichen Darstellung seines graphologischen Hauptwerkes "Handschrift und Charakter".

Modul 16 (Typologie I)

  • Sozialtypus und Handschrift
  • Besondere Charakterzüge in der Handschrift:
  • Extraversion / Introversion
  • Dominanz
  • Eigenmotivation
  • Anima / Animus
  • Der IQ in der Handschrift

Modul 17 (Typologie II)

  • Selbstwirksamkeitserwartung (SWE)
  • Selbstregulation
    • Selbstdisziplin
    • Frustrationstoleranz
    • Realitätsprinzip
    • Selbstregulation

Modul 18 (Typologie III)

Graphologie als Mittel moderner Persönlichkeitsdiagnostik

Cattels 16 + 5 Persönlichkeitsdimensionen in der Handschrift.

Die Graphologie als Alternative bei der Bestimmung sogenannter Traits (stabile Wesenszüge).

(140 Seiten, 130 Schriftproben)    

Modul 19

Das graphologische Gutachten
  • Die Deutung
    • der Eindruckscharakter
    • die Einzelmerkmale
    • Dominantenbestimmung
  • Die Ausarbeitung
    • tabellarische Gestaltung
    • aufsatzhafte Gestaltung

Modul 20

Die Geschichte der Graphologie

Eine umfassende Darstellung der wichtigsten Autoren, der wesentlichen Theorien und Hauptströmungen innerhalb der deutschsprachigen Graphologie.

(Eine derart ausführliche Darstellung der Geschichte der Graphologie ist gegenwärtig in der Literatur des deutschen Sprachraums nicht verfügbar)    

Modul 21

Fragen zur Wiederholung.

Ein Lernmodul mit 200 Fragen zur Wiederholung des gesamten Kurses.
(Muster- und Beispiellösungen im Anhang)

Modul 22 

Schriftprobensammlung

90 Schriftproben und zahlreiche Unterschriften       

 

Skript 1

Einführung in die Persönlichkeitspsychologie I

  • Psychoanalyse
  • Individualpsychologie
  • Analytische Psychologie

Skript 2

Einführung in die Persönlichkeitspsychologie II

  • Neopsychoanalyse
  • Behaviorismus
  • Humanistische Psychologie
  • Motivationspsychologie

Skript 3

Typologie I

  • Hippokrates, Aristoteles
  • Kretschmer
  • C. G. Jung

Skript 4

Typologie II

  • E. Spranger
  • F. Riemann
  • R. B. Cattell
  • H. J. Eysenck

Skript 5

Persönlichkeitsdiagnostik I

  • Die wichtigsten und gebräuchlichsten Testverfahren bei der Personalauswahl (Neo-FFI, 16 PF-R, FPI, EPI ...)
  • Probleme der Testdiagnostik

Skript 6

Betriebspsychologie

  • Auswahlverfahren und Validität
  • Sozialkompetenz
  • Die Stellung der Graphologie in der Personalauswahl

Skript 7

Entwicklungspsychologie

  • Anlagetheorien
  • Umwelttheorien
  • Lerntheoretische Ansätze


Skript 8

Die Handschrift von Kindern und Jugendlichen

 

 

Skript 9

Graphotherapie

  • Methodik
  • Hintergrund
  • Indikationen
  • Möglichkeiten
  • Beispiele

Skript 10

Lebensphilosophie

Darstellung der Grundgedanken und Grundmotive der Lebensphilosophie sowie deren Einflüsse auf die Graphologie

 

Skript 11 (neu)

Lebensphilosophie in Personen

  • von Heraklit bis Platon

Skript 12 (in Vorbereitung)

Lebensphilosophie in Personen

  • von Nietzsche bis Bergson

Skript 13 (in Vorbereitung)

Lebensphilosophie in Personen

  • von Bollnow bis Sloterdijk
 

 


Detaillierte Themenliste

Füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus. Dann führt Sie ein Link zur umfangreichen Themenliste mit allen in den Lernmodulen behandelten Themen. So gewinnen Sie einen  Eindruck von der Qualität unseres Selbstlernsystems.

 

Prüfungsthemen

(Bitte beachten Sie: Die Prüfung ist nicht Bestandteil des Selbstlernsystems und kann nur separat belegt werden. Es ist keine unumgängliche Bedingung, den Selbstlernkurs zuvor belegt zu haben. Die Prüfung kann auch völlig unabhängig vom Kurs belegt werden.)


1. Kenntnis der wesentlichen graphologischen Schriftmerkmale und ihrer Bedeutung
(siehe auch Inhalte).

2. Kenntnis graphologischer Deutungssysteme (Michon, Klages, Pulver; französische Graphologie, deutsche Graphologie ...)

3. Fähigkeit, Schriftmerkmale in Schriftbeispielen auszumachen, zu benennen und stilistisch sicher zu formulieren.

4. Kenntnis psychologischer Grundlagen (Persönlichkeitspsychologie, Typologie, Entwicklungspsychologie; Freud, Adler, Jung, E. H. Erikson, Eysenck, Riemann, etc....).

5. Kenntnis psychologischer Typologien (Hippokrates, Kretschmer, Jung, Riemann, Eysenck, Cattell ...).

6. Fähigkeit, ein graphologisches Gutachten zielgruppengerecht zu entwerfen und zu formulieren.

Bitte bereiten Sie sich intensiv auf die Prüfung vor. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lernen und beim Umgang mit einer faszinierenden Wissenschaft.


Den vollständigen Themenplan, eine Probelektion sowie Auszüge des Selbstlernsystems erhalten Sie über einen Verweis. Füllen Sie dazu lediglich die folgenden Felder aus:


 

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